Warum wir Kinder

dazu ermuntern

Sprachen zu lernen

Wenn es um Sprachenlernen geht, ist allgemein anerkannt: Je früher wir damit anfangen, desto besser. Aber woran liegt
das eigentlich?

Physische Fähigkeit

Erstens hören junge Kinder einfach besser. Babys werden mit der Fähigkeit geboren, jegliche Laute in jeglicher Sprache zu erkennen. Diese Fähigkeit nimmt nach dem ersten Jahr merklich ab und es wird geschätzt, dass diese im Alter von 7 Jahren endet. Danach sinkt die Wahrscheinlichkeit deutlich, eine Sprache auf Muttersprachenniveau zu erzielen.

Jedoch nimmt die Fähigkeit der Kinder Laute und Grammatik zu analysieren und wiederzugeben noch vor dem Alter von 7 Jahren ab. Während ein Zweijähriger fremde Laute beinahe sofort imitieren kann, benötigt ein Vierjähriger dafür eventuell viel mehr Zeit und Kontakt mit der Sprache, um dies zu erzielen.

Neugier im

Gegensatz

zu Verlegenheit

Und außerdem, wie jeder weiß, der ein junges Kind hat, ist die Neugier und der Wissensdurst von sehr jungen Kindern intensiv ausgeprägt. Wo ein Fünfjähriger eine „fremde” Sprache vielleicht schon ablehnt, ist ein Zweijähriger häufig wissbegierig alles zu lernen. Jüngere Kinder haben auch weniger Angst Fehler zu machen.

AND HOW DO CHILDREN LEARN languages?

Die Schlüssel zur Welt

der Sprachen

BALL

TEDDY

Kleinkinder lernen erstmalig eine Sprache zu verstehen, indem sie beobachten und mit dem Finger zeigen. Es werden ihnen Dinge aus ihrer Umgebung gezeigt, die sie verstehen können, während sie zeitgleich das entsprechende Wort dafür lernen, wie „Teddybär” oder „hungrig”.

Auf diese Weise erweitern sie offensichtlich ihren Wortschatz. Doch weitaus bedeutender ist, dass sie die benötigten Schlüssel entwickeln, mit denen sie die vielen Laute entschlüsseln können. Sie sind in der Lage, den Anfang und das Ende dieser Wörter wahrzunehmen und zu erkennen, wie diese mit anderen Wörtern zusammenhängen — zum Beispiel wenn „essen” häufig auf „Tomate” folgt — und wie sich bestimmte Muster wiederholen.

 

Die Wörter, die Kinder auf diese Weise zuerst verwenden sind daher Ankerpunkte, auf die alle anderen Sprachkenntnisse aufgebaut werden. Wir bezeichnen diese Wörter als „Schlüsselwörter”. Nachdem diese „Schlüssel” erworben wurden, kann die Grammatik allmählich durch Vermutung und Wiederholung verstanden werden.

Die Features der Little Chatterbox App

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Little Chatterbox bietet jungen Kindern diese ersten Schlüsselwörter, die ihnen bei jedem zukünftigen Kontakt mit der Sprache helfen werden sowie den Erwerb der Sprache beschleunigen. Wiederholung ist in die Spielabläufe eingebaut, um den Kindern dabei zu helfen, diese Wörter schneller zu erlernen.

Die Little Chatterbox App zeichnet sich außerdem durch ihren einzigartigen bilingualen Modus für Kleinkinder und Vorschulkinder aus, wodurch sie in der Lage sind, ihre Zweitsprache gleichzeitig mit ihrer Hauptsprache zu erlernen.

Weitere Informationen zu Kindern und Sprachen

Wir haben hier einige Artikel / interessante Links für jeden zusammengestellt, der mehr über Kinder und Sprachenbildung erfahren möchte.

  • Ein wundervolles Gespräch über den sprachlichen Genius von Babys
    Ted talk
  • Und ein weiterer Artikel darüber, wie Babies schon vor der Geburt zwischen Sprachen unterscheiden können
    Science News